Sie lodert wieder, die Flamme der Münsteraner Emporkömmlinge BURN, heller als je zuvor.
Mit Black Magnolia liefert die Band ein Album, dessen Reife für ein Zweitwerk ebenso einmalig und faszinierend ist wie der Sound zwischen geradlinigem, kernigem Rock und britischer Wave-Melancholie. Nachdem man 2011 mit dem Erstling sprichwörtlich die Wahrheit verbrannte und sich vor mehr als 80.000 Zuschauern im Vorprogramm von Unheilig und Schandmaul präsentierte, wird erst mit Black Magnolia deutlich, welches Talent in dieser Band schlummert. Anstatt sich an den Flammen der frühen Erfolge zu wärmen, war es für BURN jederzeit klar, dass dies nur der Anfang sein konnte. Stehenbleiben kommt für die Durchstarter nicht in Frage das hört man Black Magnolia auch an. Mit den Heroen der Wave-, Post Punk- und Rock-Welt im Geiste zünden sie ein eigenständiges Feuerwerk rockiger Klänge, das man in diesem rauen Charme niemals von einer deutschen Band erwartet hätte.
Für ein zweites Album legen BURN die Messlatte beeindruckend hoch, meistern mitreißende Balladen wie Pouring Rain ebenso wie elektronische Rock-Manifeste Marke Here Comes The Flood , bei dem man mit Matthias Ambré (ehemals ASP) zusammengearbeitet hat. Es wird viel passieren dieses Feuer wird nicht zu löschen sein.




… und das Mitten im Sommer!!!

